Der Löwe und der Fuchs
Ein Löwe und ein gerissener Fuchs gingen eine Partnerschaft ein, um gemeinsam zu jagen. Der Fuchs spürte die Beute mit seiner empfindlichen Nase auf und fand sie, während der Löwe im Hinterhalt lag, die Beute fing und tötete. Als die Jagd endete, trat der Fuchs vor, um als Gegenleistung für seine Arbeit einen Anteil zu verlangen. Der Löwe ging brüllend auf den Fuchs zu und sagte: "Verschwinde aus meinen Augen! Sonst füge ich dich dieser Beute hinzu und fresse dich auch."
Wer Partnerschaften mit grausamen und viel mächtigeren Personen eingeht, kann, egal wie viel Arbeit er aufwendet, nicht das Recht haben, einen Anteil zu erhalten. Der Starke sammelt die Beute und ignoriert den schwachen Partner. Partnerschaften, in denen das Machtgleichgewicht fehlt, sind für die schwache Partei nur Ausbeutung. Geschäfte mit nicht ebenbürtigen Personen zu machen endet in Reue.
In einer mit dem Starken gemachten Partnerschaft fällt dem Schwachen kein Anteil zu. Partnerschaft mit dem Grausamen bringt Ausbeutung. Dem schwachen Partner bleibt keine Beute. Mit einem Nicht-Ebenbürtigen macht man keine Geschäfte.
Sei Partner mit deinem eigenen Ebenbürtigen. Partnerschaft des Starken zermatscht den Schwachen. Arbeit geht neben dem Grausamen verloren.