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Der Fuchs und die Trauben

Niveau A1 · 128 Wörter

Der Fuchs und die Trauben

Ein hungriger Fuchs läuft im Weinberg herum. In der Ferne sieht er eine hohe Rebe. Große Weintrauben hängen an der Rebe. Die Trauben sind tiefviolett und reif.

Der Fuchs bleibt stehen und schaut. Ihm läuft sofort das Wasser im Mund zusammen. Er kommt sofort unter die Rebe.

Der Fuchs springt nach oben. Er kann die Traube einfach nicht berühren. Er zieht sich zurück und versucht es. Trotzdem kann er die Traube nicht berühren. Er springt immer wieder. Jedes Mal wird er müder.

Am Ende bleibt der Fuchs ganz stehen. Er ist außer Atem. Seine Beine zittern jetzt sehr.

Er dreht langsam seinen Kopf zu den Trauben. "Sauer!" sagt er und dreht sich um. Am Ende entfernt er sich langsam vom Weinberg.

"Was man nicht haben kann, redet man schlecht."